Arki's Blog – Wer alles glaubt, muss nichts wissen.

25. Juni 2009

CDU Wahlprogramm: Im Kampf gegen Raubverbrecher

Filed under: Politik,Wirres Zeug — mrarkadin @ 02:47
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Für die Originalgröße kann gerne auf’s Bild geklickt werden.

stopfuerraubkopierer

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Schäubles schmutzige Wäsche

Filed under: Politik,Wirres Zeug — mrarkadin @ 00:30
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Alle Terrorjahre wieder bringt uns unser Terrorminister wieder eine Terrormeldung über einem Terroranschlag mit einer Terrorbombe.
Im Superterrorjahr darf natürlich eine Warnung mehr von Schäubelino vor Anschlägen natürlich nicht fehlen.
Für Entzückung haben bei mir schon die ersten Sätze gesorgt.

Ein Anschlag mit einer sogenannten schmutzigen Bombe sei zwar nicht das wahrscheinlichste Szenario, sagte Wolfgang Schäuble am Dienstag in Berlin. Es sei aber die Bedrohung, die den Sicherheitsexperten weltweit die größte Sorge bereite.

Jo das ist ganz ausgeklügelt ausgedacht und ist ein so raffiniertes und kompliziertes Sachverhältnis, das es wir gar nicht begreifen können. Ein unwahrscheinliches Szenario bereitet die „Sicherheitsexperten“ die größte Sorge.
Und verübt werden die Anschläge natürlich wieder von einer erfundenen Terrororganisation.

Die Bundesregierung hatte schon früher vor Attentaten gewarnt, bei denen herkömmliche Sprengsätze mit Atommaterial angereichert zum Einsatz kommen könnten. Immer wieder wurde spekuliert, dass die Extremistenorganisation El Kaida in der Lage sein könnte, solche schmutzigen Bomben einzusetzen. Die Terrorgefahr in Deutschland besteht nach den Worten von Schäuble unverändert fort. Es gebe keine neue Lageeinschätzung, sagte er.

Wir sind nämlich in großer Gefahr. Und wenn am Ende des Jahres doch wieder keine Bombe losgegangen ist, dann liegt es nicht daran, das es keine Anschläge gibt, sondern am großen Bemühen unserer Überwachungsinstutition, die sämtliche Anschläge verhindert haben.

Und am Ende stellt sich heraus, das die Bombe ein Sack schmutziger Socken war.

Ein Krieg oder kein Krieg

Filed under: Politik,Wirres Zeug — mrarkadin @ 00:13
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Nachdem 3 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan gestorben sind, ist die Debatte wieder losgebrannt und wir sind endlich zur Erkenntnis gekommen. Krass, das ist ja Krieg, was wir da machen.
Gewalt und Blut. Keine Ferien, keine Sandburgenbauen, keine Friedensengel.
Unser Bundeskriegsminister sieht das natürlich differenzierter.

Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung hatte zuvor verneint, dass sich die Bundeswehr in Afghanistan im Krieg befinde. Neben der militärischen Sicherheit sei der Wiederaufbau ein zentrales Ziel, sagte der Minister in der ARD. „Wenn wir nur über Krieg sprechen, würden wir uns nur auf das Militärische konzentrieren. Und genau das wäre der Fehler“, sagte der Minister.

„Wir sind dort keine Besatzer, sondern wir sind da, um die Sicherheit auch der Bundesrepublik Deutschland zu festigen und zu wahren, indem wir dort dem Terrorismus entgegentreten.“

Nicht auf das Militärische konzentrieren also, und direkt weiter.

Jung forderte nach den neuen Gefechten nahe der nordafghanischen Stadt Kundus eine härtere Gangart der Bundeswehr in Afghanistan. „Wer uns angreift, der wird auch bekämpft. Die Bundeswehr hat dafür die notwendigen Antworten“, sagte Jung am Mittwoch im ARD-Morgenmagazin. Die Truppe habe für die Kämpfe „auch die notwendigen Reserven, hier Verstärkung vorzunehmen“.

„Wir haben auch die Gefechte in letzter Zeit sehr gut bestanden.
Und das wird auch in Zukunft so sein“, sagte Jung trotz der neuen Opfer unter den Bundeswehrsoldaten. „Wir müssen hier Sicherheit herstellen, um genau in diesem Raum um Kundus herum weiter Wiederaufbau und Entwicklung voranzutreiben.“

Hört sich ja keinesfalls militärisch an. Wie soll so „sicherheit“ hergestellt werden. Und wir treiben Wiederaufbau & Entwicklung an, wie denn das bitteschön mit Kämpfen? Schießen wir etwa Steine für neue Häuser aus dem Boden?
Und welche Terrorgefahr soll für Deutschland bestehen?
Der Krieg wurde nach 9/11 losgetreten, obwohl es keine Verbindungen der Attentäter zu Afghanistan gibt.
Der ganze Afghanistan-Krieg ist sinnlos und unbegründet.

Eine schöne Verlogenheit der „freien Welt“, Krieg führen, bunt angemalte Hände vor’s Gesicht halten und sich die Verwüstung als lulabunte heile Welt vorstellen.

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