Arki's Blog – Wer alles glaubt, muss nichts wissen.

29. April 2009

Sofort alle in die Atemschutzbunker. Wir werden alle sterben

Filed under: Politik,Umwelt,Wirres Zeug — mrarkadin @ 23:52
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Mal ein kleiner Zahlenvergleich am Rande.
Gestern Abend wurde in arte info mal erwähnt, dieses Jahr seien in Frankreich bis jetzt 16.000 Menschen an einer normalen Grippe gestorben. Und Okay, jährlich sterben 2500.000 bis 500.000 Menschen weltweit an Grippe. Aber das wird mal lieber nicht so groß in den ganzen Schweinegrippe-Hysterie-Berichte erwähnt.

Wenn man sich die „Nachrichten“ der hochqualitativen Medien anschaut – es herrscht akute Endzeitstimmung – mit Schlagzeilen wie „Schweinegrippe nicht zu stoppen“ Oh Gott alle in den Atemschutzbunker, möchte man aus Angst schon am liebsten zur nächsten Apotheke rennen und und einen Packen Atemschutzmasken kaufen, und eine Packung Pillen gleich dazu – oder doch lieber liefern lassen, als einen Schritt vor die Tür zu setzen. Die Schweinegrippe ist mal wieder ein gefundenes Fressen für die sensationsgeile Presse – bis die nächste Bank pleite geht…
Die WHO scheint mir auch schon seltsam sehr früh von einer Pandemie-Gefahr gesprochen zu haben. Die Regierungen machen auch fleißig mit, und fordern „drastische Maßnahmen“. (Ich warte noch auf einer globalen Schweingegrippe-Datei als Lösung, in der sämtliche Schritte jeden Einzelnen gesperichert werden…)
Dabei ist bis jetzt ist die Verbreitung des Virus eigentlich noch gering. Die Ausbreitung würde bei einer normalen Grippe wohl auch nicht anders verlaufen. Oh Gott, Reisende aus Mexiko haben sich infiziert – und bis auf einen Fall haben sie anscheinend nichtmal andere in ihren Heimatländern angesteckt. Witzig ist auch, es war schon seltsam, das es in Mexiko ca. 159 Todesfälle geben sollte, in den anderen Ländern zwar auch Fälle auftraten, welche aber alle glimpflich verliefen -warf doch einige Fragen auf, außerhalb Mexikos starb bis jetzt nur ein 23 jähriges mexikanisches Kind in Texas. Die bestätigten Todesfälle in Mexiko wurden von der WHO nun auf grandiose 7 runtergesetzt.
Dabei wurde doch zuerst hervorhehoben, wie aggressiv doch das Virus sei, und auch junge & gesunge Menschen werden krank.
Ich finde es auch nett vom Virus, dass das Medikament gegen Vogelgrippe, Tamiflu, auch dagegen helfen soll, womit sich nun alle mitsamt Atemschutzmasken eindecken, wofür die Regierungen Tausende von Euros ausgeben wollen. Den Herstellern wird’s freuen, vielleicht ist es auch ein Konjunktur-Paket für die Pharmaindustrie…
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28. April 2009

Neue Vielseitigkeit der Kartoffelpower

Filed under: Politik,Umwelt,Wirres Zeug — mrarkadin @ 23:07
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Und weiter geht’s im Politiktheater. Die Agrarministerin Aigner, die neulich diesen genveränderten Mais wegen einer „Gefahr für Mensch und Umwelt“ verboten hat, hat nun den Anbau der Genkartoffel Amflora der Firma BASF in Deutschlang erlaubt, ein Freisetzungsversuch auf 20 Hektar in Mecklenburg-Vorpommern – ursprünglich waren 150 Hektar geplant.

Es seien keine Gefahren für Umwelt und Gesundheit erkennbar.

Ist doch mal eine interessante Begründung, im Gegensatz zur Anbau-Entscheidung des Genmais.

Die Kartoffel enthält eine genveränderte Stärke, und soll industriell und nicht als Lebensmittel genutzt werden – z.B. zur Herstellung von Garn & Papier.

Auch Greenpeace kritisierte die Entscheidung. „Genpflanzen, welche die menschliche Gesundheit gefährden können, sollten nicht angebaut werden“, sagte Stephanie Töwe, Gentechnik-Expertin der Umweltorganisation. Die Genkartoffel enthalte ein Antibiotikaresistenzgen, das die Wirksamkeit von lebenswichtigen Antibiotika gefährden könne. „Ministerin Aigner sollte diese Gefahren ernst nehmen und nicht versuchen, auf diesem Weg die Wogen in der CDU zu glätten, die ihr Verbot des Genmaises verursacht hat“, so Töwe.

Jo, ich bin kein Experte, und stehe der Sache „nur“ mit hoher Skepsis gegenüber. Auch hier treffen wieder 2 Welten aneinander. Die Ausführungen von Greenpeace sehen mal wieder ganz anders aus. Oder ist die Antibiotikaresistenz so unwichtig, weil die Zuchttiere auch häufig Antibiotika im Futter haben – und statt Verbesserung lieber eine Stufe höher gegangen wird?
Ich weiß auch nicht, wie bedeutend dies Resistenz ist – soll die Kartoffel angeblich nicht als Nahrung zum Einsatz kommen, aber besteht nicht auch die Gefahr, das sie sich – wie auch der Genmais – unkontrolliert verbreiten, und mit den anderen Kartoffelpflanzen kreuzen können?

Aber lustigerweise zeigt sich in diesem Zeit-Artikel, welche Rolle das Geld bei solchen Entscheidungen trifft.

Vor allem Bundesforschungsministerin Annette Schavan macht Front gegen das Verbot. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte vor wenigen Tagen vor zu starken Vorbehalten gegen die grüne Gentechnik gewarnt. Zudem hatte die CDU-Vorsitzende auf die finanziellen Folgen für das Unternehmen verwiesen, wenn die beantragten Freilandversuche abgelehnt würden.

Ach und

Ilse Aigner (CSU) will trotz heftiger öffentlicher Diskussionen den Anbau der Genkartoffel Amflora genehmigen. Die von ihr angekündigte Prüfung sei abgeschlossen, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Die Prüfungen seien zum Schluss gekommen, dass sich „keine negativen Einflüsse auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt“ ergeben hätten. Vorausgegangen seien Gespräche der Politikerin mit dem Unternehmen BASF, das die gentechnisch veränderte Stärkekartoffel entwickelt hat. Die Firma habe zugesagt, sich bei der Freisetzung an bestimmte Auflagen zu halten.

Wahrscheinlich kommen die Unersuchungen noch direkt von BASF…

Und als Link noch ein Zeit-Artikel.

Schön zu sehen, wie wahrscheinlich aus eigenen und wirtschaftlichen Interessen die Entscheidungen gefällt werden. Aber da das Hauptaugenmerk der hochqualitativen Medien gerade auf ein ganz anderes Thema liegt, wird die Anbauerlaubnis nicht so publik herumgehen, wie das Verbot vom Genmais.

Meines Erachtens ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der verbotene Genmais in Deutschland wieder erlaubt wird, spätestens von der nächsten Faschisten-Regierung nach der Wahl…

26. April 2009

Ein strahlendes Leben seit 23 Jahren *

Am 26. April 1986 ereignete sich nach einer Kernschmelze und Explosion in einem Kernreaktor die nukleare Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl.

Eigentlich müsste man meinen, das die Menschheit auch nur ein Millimeter dazugelernt hat? Aber klar, dank der Geldgier und die dadurch resultierende Missachtung der Gefahr der Großkonzerne ist RWE daran, in Bulgarien das Atomkraftwerk Belene zu bauen, mitten in einem Erdbebengebiet. Und Umweltschützer machen Druck, wahrscheinlich leider vergebens. Rumänische Wissenschaftler waren auch schon seit 1983(!), das ein Ato9mkraftwerk in dieser Region nicht zu verantworten sei.

Das Atomkraftwerk Belene liegt mitten im Erdbebengebiet an der Grenze zu Rumänien. Dort will der Energiekonzern bei der Errichtung des Atommeilers Cernavoda dabei sein. Dabei hatten selbst sowjetische Wissenschaftler schon 1983 gewarnt, Atomkraftwerke seien in der erdbebengefährdeten Region nicht zu verantworten. Weitere neue Meiler plant RWE außerdem in Großbritannien und im litauischen Ignalina.

Für die nächsten Katastrophen ist gesorgt.

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Tagesschau.de hat heute einen Artikel über die derzeitige Lage im Gebiet um Tschernobyl in der Ukraine veröffentlicht. Die damals nach der Katastrophe auf dem Reaktor gezogene Schutzhülle ist vom Zerfall begriffen und leckt. Eine neue, und dichte, Schutzhülle ist zwar schon lange in Planung, lässt aber noch auf sich warten.
Bitterironisch ist auch die Angst der Bevölkerung, das sie mit der neuen Schutzhülle die Vergünstigungen verlieren, weil sie in einem verschmutzten Gebiet leben.

Die taz veröffentlichte auch einen Artikel, über die Demonstrationen von Atomkraftgegnern und die Angst vor Atomkraft-Ranaissance.

Okay, am Freitag wurde auf arte in Global gegen Ende der Sendung ein Video von Umweltaktivisten in den Niederlanden gezeigt, die als falsche Polizisten den Autofahrern sagen, es sei eine Nuklear-Havarie passiert, und eine Ecke weiter als Clowns verkleidet die Autos mit Staubwedel abputzen sie aufklären, das es nur gespielt war, um über die Gefahr aufmerksam zu machen.
In Deutschland säßen sie wahrscheinlich schon als Gefährder in Guantamo…
Zumal auch die Endlagerung des Atommülls immer ein Problem ist, und ein Atomkraftwerk auch im normalen Betrieb radioaktive Strahlung absondert.
Der Masse hier wird wohl mal wieder egal sein, Hauptsache der Strom ist billig…

23. April 2009

Monsanto klagt

Filed under: Politik,Umwelt,Wirres Zeug — mrarkadin @ 00:12
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Wie zu erwarten, hat Monsanto Klage eingereicht. Bleibt also spannend, wie lange es dauert, bis unsere Regierung einknickt

Und passend zu dazu, dass das Anbauverbot gerade publik ist, Im Futter für Milchkühe ist häufig genverändertes Soja. Und das gerade bei den Markenherstellern.
Die taz hat in der Einleitung die Verlogenheit zwischen heile Welt in der Werbung und der Realität auch gut ausgedrückt.

Das Bärchen steht auf einer grünen Almwiese und schüttet frische Alpenmilch in eine Milchkanne. Den drolligen Werbeträger der „Bärenmarke“ kennt wohl jeder – doch die Idylle trüge, sagt Greenpeace. „In den Futtertrögen der Kühe, die die Milch für Bärenmarke geben, landet gentechnisch verändertes Soja aus Südamerika“, erklärt Alexander Hissting, Agrarexperte der Umweltorganisation.

Diese hat sich jeweils vier Höfe vorgenommen, die vier Molkereien beliefern, die Milch im Premiumsegment anbieten: Weihenstephan, Allgäuland, Bärenmarke und Landliebe. In den entnommenen Futterproben der ersten drei genannten Molkereien fanden die beauftragten Labore jeweils gentechnisch verändertes Soja. „Gerade in diesem Hochpreissegment wiegt die Täuschung der Verbraucher besonders schwer“, sagt Hissting. Den Kunden würde in der Werbung und auf den Verpackungen vorgegaukelt, ein regional und naturnah erzeugtes Produkt zu erwerben. „Dafür zahlen sie ja auch mehr“, so der Greenpeace-Experte.

Natürlich behaupten sie, es sei unschlädlich, und nur gentechnischfreies Futter wäre nicht möglich. Laut der Gegenseite sei eine gentechnisch freie Fütterung sehr wohl möglich.

Und wer sich auch gefragt hat, das die ganzen unabhängigen Superexperten behaupten, genveränderte Nahrung sei unbedenklich, hab ich bei diesem Artikel einen interessanten Kommentar gelesen.
Mal voraussetzend, das sie sich die Sendung und Inhalt nicht ausgedacht hat.

16.04.2009 08:31 Uhr:
Von tanja:

Gestern gab es eine Diskussionsrunde im Radio auf NDR Info. Dort hieß es von zwei selbsternannten Experten, Genveränderungen seien völlig unbedenklich, ungefährlich und unsere Zukunft. Es ist naiv und dumm sich davor zu drücken. Werden daurch doch giftige Pestizide überflüssig. Es bestünde keine Gefahr für Rinder oder Bienen. Alle anderen Untersuchungen in denen negative Ergebnisse erzielt wurden, wurden lächerlich gemacht. Und nun kommt’s: Der angeblich unabhängige Experte lobte die US-Firma Monsanto! Alle Attacken auf sie wären reine Neiddebatten. Man gönne der Firma ihren Erfolg nicht. Es bestünde auch keinerlei Gefahr, dass diese Firma zu einem Monopol heranwachsen könne!
(zumal ja schon bekannt geworden ist, dass es in den USA verboten wurde aus dem Mais sein eigenes Saatgut herzustellen. Man ist also verpflichtet das Saatgut von Monsanto zu kaufen.)

Soviel zu einem UNABHÄNGIGEN Experten.

14. April 2009

Das Tier mit Patent

Filed under: Politik,Umwelt,Wirres Zeug — mrarkadin @ 23:13
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Hmm, und weiter geht es, man könnte schon Angst bekommen, vor einigen Tagen erschien in der taz ein Artikel über die Gegner des „Schweinezuchtpatents“ von Mansento. Und heute sind wir nicht ein Schritt näher, sondern schon längst mittendrin.

Eine Recherche von Greenpeace fand 40 Patentanträge, die in den vergangenen zwei Jahren auf ganz konventionelle Nutztierzucht gestellt wurden. „In all diesen Patenten geht es um die Züchtung und nicht um Gentechnik“, sagte die Autorin Ruth Tippe vom Verein „Kein Patent auf Leben“ bei der Vorstellung des Reports am Dienstag in München. Doch der Patentschutz geht über den Zuchtvorgang weit hinaus. Er beinhaltet auch die Tiere selbst.

Im Grunde das, worum es auch in dem Patent für die Schweinezucht von Monsanto geht.

Greenpeace und andere Verbände wollen diesen Mittwoch auch offiziell Einspruch auf das Patent auf Schweinezucht der US-Firma Newsham Choice Genetics einlegen.
Auf eine möglicherweise wegweisende Grundsatzentscheidung der Beschwerdekammer des Patentamts warten sie auch noch – nämlich auf die bereits erteilten Patente auf die Zucht von Brokkoli und Tomaten.

Habe nur ich das Gefühl, das der ganze Irrsinn mit den Patenten nicht mehr als zur Monopolisierung und Abhängigkeit dient…

Genmais – so oder so

Filed under: Politik,Umwelt,Wirres Zeug — mrarkadin @ 23:06
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Der Tagesspiegel hat heute Nacht noch einen Artikel veröffentlicht, über den genveränderten Mais Mon 810 von Monsanto – die einzige genveränderte Pflanze, welche in der EU angebaut werden darf, allerdings war die Zulassung schon 2007 abgelaufen, sie stellt sein eigenes Gift her, welches nur gegen den Schädling Maiszünsler wirken, und für andere Insekten/Tiere & Mensch ungefährlich sein soll.
Unter anderem ist interessant – um seine Interessen durchzusetzen – Länder, welche den Anbau verbieten, werden einfach von Monsanti verklagt, sogar die EU-Kommission will in Österreich & Ungarn das Verbot verbieten.

Agrarstaatssekretär Gert Lindemann gab in der „Süddeutschen Zeitung“ allerdings zu bedenken, dass es schon einen „handfesten Grund“ brauche, um den Anbau von Mon 810 zu verbieten. Als vor zwei Jahren ein temporäres Anbauverbot verhängt worden sei, habe der Konzern umgehend Klage erhoben. Der Streitwert habe bei vier Millionen Euro gelegen, sagte Lindemann weiter. Auf der anderen Seite haben Frankreich, Österreich und Ungarn schon vor Jahren den Anbau von Mon 810 wegen Bedenken gegen die Sicherheit der Pflanze verboten. Gegen Frankreich hat Monsanto geklagt; es gibt jedoch noch kein Urteil. Gegen Österreich und Ungarn ist Monsanto dagegen bisher nicht vorgegangen, dafür versucht die EU-Kommission in regelmäßigen Abständen den beiden Ländern das Anbauverbot zu verbieten – bisher ohne Erfolg.

Auch stehe nicht nur ich dem sehr skeptisch gegenüber – es ist nicht bekannt, ob es gesundheitsschädigende Auswirkungen / Langzeitschäden gibt, laut Greenpeace wirke das Gift auch gegen andere Insekten, ob es auch negative Auswirkungen auf die Tiere/Umwelt gibt, Bienen können auch durch die Pollen des Genmais den Honig verunreinigen. Auch – was erstmal gesäht ist, kann sich auch mehr oder weniger unkrontrolliert ausbreiten.
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29. März 2009

Three Mile Island

Vor 30 Jahren passierte im Atomkraftwerk „Three Mile Island“ bei Harrisburg, Pennsylvania, der schlimmste nukleare Unfall der US-Geschichte, und eine Katastrophe. Eine Störung führte zu einer Kernschmelze, welche radioaktive Strahlung in die Umwelt freisetzte.
Offiziell wurde nur geringe radioaktive Strahlung freigesetzt, und es wurde niemand geschadet.

Die taz veröffentlichte einen informativen Artikel am Freitag.
Aber auch die amerikanische Sendung Democracy Now!, moderiert von Amy Goodman & Juan Gonzales, berichtete in der Ausgabe am Freitag darüber.

Als Gast zum Thema war Harvey Wasserman, ein unabhängiger Journalist, und langjähriger Atomkraftgegner. In den frühen 70 Jahren half er, die Graswurzelbewegung gegen Atomkraft in den USA zu gründen.
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27. März 2009

Atom, Wind und Kohlenstoffdioxid

Filed under: Politik,Umwelt,Wirres Zeug — mrarkadin @ 00:53
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Zur Abwechslung zur Depression zum Zesnsurstaat mal die Umwelt.
Oha, die beiden Atomkonzerne EdF und Eon wollten der britischen Regierung drohen, keine neuen Atomkraftwerke mehr zu bauen, würde der Bereich der erneuerbaren Energien stark ausgebaut.

Dummerweise sind die Atomkraftwerke zu unflexibel. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien sind die Anlagen einfach zu teuer geworden.
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